Dekosteine für den Garten: was sie ausmacht
Dekosteine sind Schmuckstücke, keine Baustoffe. Sie werden nicht nach Quadratmetern gerechnet, sondern nach Wirkung. Ein einzelnes gut gesetztes Stück verändert einen Gartenbereich mehr als jede zusätzliche Pflanze, weil es das ganze Jahr über da ist und sich mit dem Licht verändert.
Mit welchen Steinen du dekorierst
Polierte Monolithen aus Red Jaspis, Pinienstein oder Matrix zeigen die Zeichnung des Gesteins besonders deutlich, weil die geschliffene Fläche die Struktur herausarbeitet. Findlinge aus den Alpen oder aus Polar wirken zurückhaltender und passen zu naturnahen Gärten. Glasbrocken in Türkis, Grün und Blau bringen Farbe ins Spiel, die kein Naturstein liefern kann.
Wie du Dekosteine richtig in Szene setzt
- Gib jedem Stück genug freie Fläche, damit es für sich stehen kann
- Setz Dekosteine bevorzugt in ungerader Zahl, das wirkt weniger gestellt
- Ein ruhiger Untergrund aus feinem Kies stellt den Stein am besten frei
- Ein Monolith mit Bohrung lässt sich zum Quellstein umbauen, dafür brauchst du eine Pumpe und ein Wasserbecken darunter
- Abendlicht von der Seite bringt Struktur und Maserung am stärksten heraus
Pflege und Standfestigkeit
Dekosteine brauchen kaum Pflege. Klares Wasser und eine weiche Bürste reichen aus, auf Hochdruck und Säure solltest du verzichten, weil sie polierte Flächen stumpf machen. Wichtiger als die Pflege ist der sichere Stand. Grab stehende Stücke tief genug ein und verdichte den Untergrund, damit der Stein auch nach einem nassen Winter noch gerade steht.
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Jedes Stück ist ein Unikat, deshalb weichen Farbe, Maserung und Maße voneinander ab. Die Fotos zeigen ein typisches Exemplar. Sag uns, welche Höhe oder Farbrichtung du suchst, dann suchen wir passende Stücke heraus. Geliefert wird versandkostenfrei frei Bordsteinkante.











