Fünf Vorteile für Splitt und Kies im Garten

Inzwischen sind Steine wie Splitt und Kies aus keinem Garten mehr wegzudenken. Der Einsatz von Splitt und Kies hat sich beim Thema Gartengestaltung längst als fester Bestandteil der Planung etabliert. Warum und vor allem wie kann man Splitt und Kies im Garten einsetzen? Welche Rolle spielt der Faktor Zeit? Es gibt tatsächlich einige gute Gründe für den Einsatz von Splitt.

1. Dank Splitt und Kies weniger Unkraut

Ja, in der Tat kann man durch den Einsatz von Kies und Splitt das Unkraut am Wachsen hindern. Der Untergrund, die Vorbereitung und die Aufbauhöhe (min. 5 cm bei Materialien bis 32 mm Körnung) spielen dabei eine entscheidende Rolle. Die PPX-Folie, welche ebenfalls unkrauthemmende Eigenschaften aufweist, ist genauso wichtig für den Untergrund wie möglichst heller Sand an Stellen, die nicht bepflanzt werden sollen. Für zu bepflanzende Flächen eignet sich natürlich am besten Mutterboden. Letztlich sollten wir der Natur die Möglichkeit geben sich bestmöglich zu entfalten und wenn durch Flugsamen mal das Unkraut zum Vorschein kommt, lässt es sich dank des richtigen Aufbaus fix entfernen, da es sich nicht tief verwurzeln kann. Der Zeitaufwand für das Unkraut „jäten“ ist, durch den Einsatz von Kies und Splitt, wirklich enorm gering. Womit wir auch direkt beim nächsten Vorteil wären.

2. Mehr Zeit für andere Dinge

Es mag sich anfangs schräg anhören aber durch den Einsatz von Kies und Splitt kann man sich einiges an Zeit sparen. Angefangen von der Vorbereitung für das Kies-Bett, weiter zur Nachhaltigkeit bis hin zur Entsorgung und Neugestaltung. Wie oben bereits erwähnt, ist das Unkraut jäten für viele Gartenbesitzer ein großer Bestandteil der Gartenpflege. Der Zeitaufwand ist natürlich bei größeren Gärten nicht zu unterschätzen. Die wertvolle Zeit gibt es zurück, sofern Beete aus Kies ihren Platz im Garten finden. Statt wöchentlich Unkraut zu jäten, reicht es, dies alle 2-3 Monate zu machen. Wertvolle Zeit für andere wichtigere Dinge im Garten.

3. Kieselsteine als modernes Gestaltungselement

Pflanzen, Bäume, Büsche, Hochbeete, Dekosteine, Sichtschutzplatten und so vieles mehr. Wer moderne Anlagen plant, ganz egal ob für das Vorbeet oder den Garten, kommt in der heutigen Zeit so gut wie nie um Kies herum. Nicht ohne Grund hat der Begriff „steinreich“ in der heutigen Zeit eine ganze andere Bedeutung. Es geht nicht darum, eine Fläche von 100 m2 mit Kies zu bedecken, sondern gezielt Akzente zu setzen. Auf die Kombination kommt es an.

4. Splitt spart Geld

Vergleichen wir das Anlegen eines Kies- und Splitt-Beetes mit der Pflasterung von Naturstein-Platten. Für das Pflastern sollte man schon einen Fachmann ans Werk lassen um ein gutes Ergebnis zu bekommen. Die Beauftragung eines GaLa-Bauers ist mit Kosten verbunden, leider aber auch unumgänglich. Anders ist es bei einem Splitt-Beet. Hier ist es kein Problem, kleine bis mittelgroße Flächen selbst mit Kies zu befüllen. Den Untergrund befestigen, begradigen, PPX Folie oder Gravel Fix auslegen und schon kann der Splitt verteilt werden. Bis auf Materialkosten und die investierte Eigenleistung gibt es keine weiteren Kosten.

5. Natürlicher als Pflasterflächen

Ja, Kies und Splitt wirkt in Kombination mit der passenden Bepflanzung um einiges natürlicher, als eine große Fläche von Pflastersteinen (außerdem zählt eine Bekieselung nicht als versiegelte Fläche). Das Zusammenspielt ist auch hier entscheidend. Die Mischung macht es perfekt.

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